Zwischen den ganzen Bergtouren braucht man ja auch Mal wieder ein bisschen Erholung und so hab ich mich aufgemacht nach Malaga im Süden Spaniens.
Damit’s mir nicht zu langweilig wird, mache ich die nächsten drei Wochen hier einen intensiv Sprachkurs, um so mein Spanisch wieder ein bisschen aufzupolieren.
Meine Unterkunft:
Ich hab mich hier in einer Sprachschüler-WG untergebracht. Zusammen mit einer Belgierin wohne ich also nun in einem kleinen Appartement. Klein bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn man sich dann auch noch mein Zimmer anschaut. Die Wohnung ist ansonsten ganz nett und auch geräumig, aber da meine Mitbewohnerin schon zwei Wochen da ist, hat sie sich natürlich das große Zimmer unter den Nagel gerissen – tja, kann man wohl nicht’s machen. — Doch —- Kann man schon. Hab mit den Leuten von der Schule gesprochen und wenn ich eine Woche hier ausharre, dann bekomme ich nächste Woche ein Zimmer das direkt neben der Schule liegt, größer ist und außerdem kann ich dort dann das WLAN von der Schule benützen – da lohnt doch das Warten.
Die Schule:
Lernen tu ich in der Schule Malaga-Plus. Das ganze ist ca. 4km außerhalb von Zentrum von Malaga. Soweit ich das bis jetzt (2 Tage) beurteilen kann, macht sie einen recht ordentlichen Eindruck. Hab auch schon was gelernt und somit kein Grund zur Beschwerde!
Malaga Zentrum:
Zum Auftakt bin ich gestern mit ein paar Mitschülern in die Stadt gefahren zum Sight-Seeing und Tapas-Essen.
Die Haupt-Einkaufsstraße – Überdeckt mit Tüchern, damit die Sonne nicht so runter brennt |
Am Ende der Straße ein kleiner Platz mit Brunnen |
Die Kathedrale |
Die Spanier gehen ja eher spät zum Abendessen. Also haben wir uns auch erst um 9 Uhr mit ein paar weiteren Mitschülern zum Tapas-Essen in der Stadt getroffen. Die haben die spanische Mentalität auch gleich voll angenommen und sind erst um 9:30 gekommen. Bis wir dann das “richtige” Lokal gefunden hatten war’s dann 10:15 und bis wir uns entschieden hatten was wir haben wollen und das dann auch auf den kleinen Tellern war, war’s dann fast 11.
Wär ja alles kein Problem, wenn nicht auch noch die Hälfte von dem Zeug frittiert und richtig fettig aus der Küche käme. Na ja, egal – man gönnt sich ja sonst nix.
Im Großen und Ganzen war’s aber ganz lecker. Wir sind alle satt geworden und das ist ja auch die Hauptsache!
Weitere Neuigkeiten gibt’s die nächsten Tage
cu
Andy
