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Auch wenn der Wetterbericht für Sonntag noch schöner ansagt, haben wir uns heute aufgemacht auf die Wildbichlalm.
Zum Parkplatz geht’s ca. 3km hinter Sachrang – bei einer Schreinerei – links Richtung Wildbichl. Einmal der Berg runter und auf der anderen Seite wieder hoch und schon ist man da. 2€ für den Parkautomaten abgedrückt und dann haben wir uns aufgemacht nach oben.
Die Befürchtungen, dass es vielleicht doch noch ein bisschen frisch sein könnte haben sich nicht bestätigt – auf den Südhang hat einfach gnadenlos die Sonne gebrannt und nach ein paar Kurven haben wir uns erst Mal die Kleider vom Leib gerissen.
Bis zur Alm geht man dann ne gemütliche 3/4 Stunde – belohnt wird das ganze dann entweder mit einem leckeren Topfenstrudl oder der sensationellen Kas-Press-Knödl-Supppn.
Noch schöner wär’s gwesen, wenn nicht neben uns noch 50 weitere Leute auf die Idee gekommen wären, die Gipfel zu stürmen, aber da kann man wohl nix machen
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Nachdem ich mich gestern bei dem sensationellen Wetter schon geärgert habe, dass ich keine Zeit zum Berggehen hatte, hab ich heute Mittag alles liegen und stehen lassen und bin auf die Hochries marschiert. Vom Parkplatz Spatenau gi ng’s zuerst in Richtung Doagl-Alm und kurz vor der Alm links über die Felder in Richtung Hochries.
Auf dem Weg zum Gipfel kommt man dann an den Seitenalmen vorbei und nach ca. 1:40 Stunden hatte ich denk Gipfel erreicht.
Zwischendrin hab ich doch glatt ein bisschen geflucht. Dort oben liegt noch ein knapper Meter Schnee und der war durch die Sonne so richtig matschig geworden und mit jedem Schritt nach vorne ist man wieder einen halben Schritt nach unten eingesunken – nicht so schön, aber trotzdem geschafft.
Und der Blick entschuldigt für so einiges…

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Wie jedes Jahr, haben wir es auch dieses Jahr Mal wieder versucht zum Rodeln auf die Kala-Alm zu gehen.
Nachdem wir unsere 2 Euro fĂĽr den Parkplatz abgedrĂĽckt hatten, haben wir uns, zusammen mir dem Menschenmassen, auf dem Weg nach oben gemacht.
Die meisten haben uns angeschaut wie ein Auto, weil wir so “blöd” sind, dass wir unseren Schlitten selbst mit nach oben nehmen – wo man sie doch oben auch ausleihen kann.
Egal.
Oben angekommen haben wir dann mit viel Glück noch ein Plätzchen in der Sonne ergattert – hat nur nicht viel geholfen, weil wir dann die nächsten 15 Minuten drinnen verbracht haben um uns wegen einer kleinen Brotzeit anzustellen. Ja ich muss sagen ein bisschen viel war schon los und das schon um 12:30 Uhr – keine Ahnung wie das dann um 15 Uhr war
Die Bahn selbst war bei runterfahren zwar komplett ohne irgendwelche Steine – dafür war unter dem losen Schnee eine ordentliche Eisschicht die uns das Bremsen ein bisschen erschwert hat. Überhaupt muss man fast die ganze Zeit bremsen, weil man sonst auf einmal irgendeine Kreatur aus der irren Menschenströmen, die einem entgegenkommen, auf dem Schoß hat, weil die meistens zu dritt nebeneinander lustig den Berg hochwackeln.
Und die Moral von der Geschicht – hoffentlich vergessen wir’s bis nächstes Jahr nicht (weil dann gehen wir wieder wo anders hin )
Wenigstens ne schöne Aussicht |
Die Kala-Alm |
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Im Schweiße meines Angesichts bin ich mit dem Jan von Kufstein aus auf’s Weinbergerhaus marschiert.
Schee war’s, a wenn de Wirtin a bissal langsam war
Schnee war oben super und unten war’s dann scho a bisserl eisig und fest, weil’s angetaut war und dann wieder angefroren ist.
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Nachdem die letzten Tage wahre Schneemassen auf uns runter gekommen sind, haben wir uns Mal wieder mit unserem Schlitten in Richtung Heuberg aufgemacht.
Schnee gab’s dort auch wirklich genug – genau gesagt war’s fast schon ein bisschen viel Schnee. Die Rodelabfahrt war im Großen und Ganzen ein bisschen schleppend, weil die Schneemassen einfach mehr gebremst, als beschleunigt haben.
War auch nicht so schlimm – Hauptsache ein bisschen bewegt.
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Damit’s nicht langweilig wird, sind wir dieses Mal nach Söll zum Schlittenfahren.
Vorteil in Söll ist eigentlich, dass man mit der Gondel hoch fahren kann und sich dann mehrmals auf die sensationelle 3,8km Strecke stürzen kann.
Clever wie wir sind, sind wir aber zu FuĂź hoch gegangen.
Angeblich soll es einen richtigen Weg zur Mittelstation geben, den wir allerdings nicht gefunden haben. Wir sind dann kurzerhand einfach auf der Rodelbahn nach oben gegangen, was nicht unbedingt die beste Idee war. Da die meisten mehrmals mit der Gondel fahren ist auf der Strecke relativ viel los und die, die mit dem Schlitten runter geschossen sind, hatten mehrmals die Möglichkeit uns zu beschimpfen
Egal – lustig war’s trotzdem. Bier haben wir oben auch bekommen und die Schlittenbahn ist, nicht zuletzt, weil sie beschneit wir, sensationell.
Unten angekommen waren wir dann noch in ner Apres-Ski Bar in der allerdings mitten unter der Woche auch nicht gerade der Bär steppte.
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Gegen 19 Uhr sind wir nach NuĂźdorf gestartet um den Heuberg mit unseren Schlitten zu erklimmen.
Schnee ist ja mittlerweile wirklich ausreichend vorhanden!
Nachdem wir den 1:15 Stunden hoch marschiert waren haben wir uns erst mal mit einer Isotonischen-Hefe-Schorle gestärkt und gegen 22 Uhr ging’s dann wieder bergab!
Die Piste ist auf der ganzen Länge spitzenmäßig abgesehen von einigen wenigen Steinchen, die in den Waldstücken manchmal das Vergnügen ein bisschen bremsen!
Allerdings war’s auch ganz schon kalt, so dass wir schon froh waren, dass wir uns den Schal bis ganz unter die Augen ziehen konnten.
Fotos gibt’s leider keine, weil Kamera vergessen.
Beim nächsten Mal wieder
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Heute hat mit der Bernhard und sein Sohn Moritz angerufen und mir gesagt, dass ich euch alle informieren soll, dass das Rodeln auf der Kampenwand immer noch sensationell geht.
Die Beiden waren auch auf der Gori-Alm und die Abfahrt war wieder Eis- und Steinfrei!
Danke fĂĽr die Info.
Viele GrĂĽĂźe
Andy
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Da es die letzten Tage zwar saukalt war, aber nicht so richtig geschneit hat, haben wir schon befürchtet, dass das mit den Schlittenfahren nichts wird – aber weit gefehlt!
Es ging auf die Kampenwand zum Parkplatz Hintergschwendt (zwischen Bernau und Aschau der Beschilderung zur Seiseralm folgen und dann einfach noch zwei km weiter fahren). Da dieser Parkplatz schon ein bisschen höher liegt hatten wir wunderbaren Schnee bis runter zum Parkplatz.
In ca. 1 Stunde sind wir dann gemütlich hoch zur Gori-Alm und haben uns bei einem Germknödel wieder aufgewärmt. Danach ging’s dann mit den Schlitten wieder zurück zum Auto.
Auf der ganzen Strecke keine einzige Eisplatte oder irgendwelche Steine, die den SchlittenspaĂź verderben wĂĽrden!
Super Sache! Nur zu empfehlen!
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Wie jedes Jahr haben wir Mal wieder einen Vorsilvester Ausflug gemacht, damit wir nochmal auf’s alte Jahr anstoßen konnten.
Die guten Platzerl wie der Aschenbrenner oder Pendling waren wegen geschlossener Gesellschaft zu oder machen am 30.12 gar nicht erst auf. Schade eigentlich, denn von dort könnte man das Feuerwerk in Kufstein beobachten.
Na ja, egal. Wir waren auf jeden Fall Mal wieder auf der Ottenalm und waren dieses Mal ein bisschen enttäuscht! Das Gröstel war mit Packerl-Kartoffeln gemacht, die Kaspressknödl waren so gleichmäßig, dass wir uns fast sicher sind, dass sie auch aus der Packung kommen und die Vanillesoße im Apfelstrudl hat auch nicht geschmeckt.
Wir hatten also 10 Essen und der einzige der sich nicht beschwert hat war der Martin mit seinem Schnitzel – schade!
Mit ein paar Weißbier und Schnapsel wurde es aber dann doch noch ein lustiger und netter Abend – auch wenn wir wegen Schneemangel nicht mit dem Schlitten runter fahren konnten.
Ja da lachen die zwei noch, weil sie dachten der Germknödel wird so lecker wie er aussieht…
Fazit des Ausflugs – wir gehen nächstes Jahr auf einen anderen Berg zum Vorsilvester
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