Heute hatten wir GlĂĽck!
Das Wetter war wunderschön und so haben wir uns auf den Weg gemacht, das komplette Kap abzufahren.
Von Kapstadt ging’s zuerst Mal nach "Kalk Bay". Dort sind die Surfer, auch zu dieser Jahreszeit, noch fleiĂźig am "ins Wasser fallen" und man kann die lustigen bunten Umkleidekabinen am Strand bewundern:

Von dort ging’s weiter in den Süden, wo man im kleinen verschlafenen Dörfchen “Simon’s Town” eine kleine Pinguin-Kolonie besuchen kann:
Der dritte Stopp des Tages war dann, das Kap der guten Hoffnung und der zugehörige Leuchtturm:
Und weil wir scheinbar gaaaanz brav waren, hatten wir heute das Glück auch einen Blick auf den nebelfreien Tafelberg zu bekommen. Dazu sind wir auf den “Signal Hill” – einem kleinen Hügel gegenüber vom Tafelberg gefahren, von wo man einen wunderbaren Blick über die Stadt, das zur WM neu gebaute “Nelson Mandala Stadion” und auf den Tafelberg hat. Abgeschlossen haben wir den Tag dann mit einem Abendessen an der Waterfront mit Blick auf den Tafelberg.
Wunderbar! Rundum gelungener Tag, wĂĽrd ich sagen 
Heute ging’s von den Weinbergen nach Kapstadt. Das Wetter war heute ein bisschen trüb und so haben wir erst Mal die Innenstadt ein wenig unter die Lupe genommen und haben hier eine kleine Erkundungstour gestartet.
Los ging’s am “Castle of good hope”, am “Greenmarket Square” vorbei, die Long Street (Einkaufs-, Restaurant und Vergnügungsmeile) hoch zum Company Garden.
Am Abend ging’s dann natürlich noch an die berühmte Waterfront.
Leider sind die Bilder heute ein bisschen trüb geworden, aber laut Wetterbericht sollte sich das morgen ändern und dann bekommen wir hoffentlich auch einen Blick auf den Tafelberg, der heute den ganzen Tag in grau gehüllt war….
Heute waren wir nochmal in und um Stellenbosch unterwegs und haben die phantastischen WeingĂĽter unsicher gemacht. Ăśberall kann man fĂĽr ein paar Euro eine Weinprobe machen, die wir (bzw. ich, weil die Irmi ja nichts trinken darf) natĂĽrlich alle mitgemacht haben. Lecker Stoff muss ich sagen 
Zwischendrin gab’s dann noch ne leckere Brotzeitplatte – fast wie daheim 
Heute ging’s nach Stellenbosch in’s große Weinanbaugebiet am Kap.
Ich will nicht viel erzählen – nur 2 Weinproben 
und dann dieser Anblick…
Wer hätte das Gedacht – “Kathrein wine estates” – der Toni ist hier unten voll im Geschäft:

P.S. Das ist kein Fake!
Nach dem Frühstück haben wir uns heute auf den Weg zu einer der Straußenfarmen in der Nähe gemacht. Dort haben wir uns die Vieher Mal genauer angeschaut und danach haben wir uns dann auf den Weg nach Cape Agulhas gamacht. Fälschlicher Weise sind die Meisten ja der Meinung, dass der südlichste Punkte Afrikas das Kap der Guten Hoffnung bei Kapstadt ist – stimmt aber nicht – es ist Cape Agulhas. So haben wir es uns also nicht nehmen lassen diesen Punkt, wo auch indischer und atlatischer Ozean aufeinander treffen, zu besuchen.
Heute ging’s in Landesinnere nach Oudtshoorn. Hier ist quasi das Weltzentrum der Straußenzucht und die Vögel wollten wir uns nicht entgehen lassen. Leider hat uns aber das Wetter ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir den Besuch der Straußenfarm erst Mal auf morgen verschoben haben. Wettersicher sind hingegen die Cango Caves. Riesig Tropfstein-Höhlen, die mehrere Kilometer tief in die Erde gehen.
Danach hatte sich das Wetter dann ein bisschen beruhigt und wir sind noch in den Cango Wildlife Range. Ist so ne Art Zoo, wo wir aber nochmal die Möglichkeit die Tierchen zu sehen, die uns auf freier Wildbahn nicht vor die Kamera gekommen sind – unter anderem weiße Tiger, Löwen und Leoparden…
Morgen soll das Wetter dann schöner werden, dann geht’s auf die Straußenfarm…
Heute war wir einen Tag an der KĂĽste entlang unterwegs. Da wir momentan ja afrikanischen Winter haben, ist das Wetter leider nicht zum Baden geeignet, aber angesichts der schwarzen Wolken am Himmel hatten wir mit dem Wetter richtig viel GlĂĽck.
Im Sommer kann man hier wunderbar an den vielen schönen Ständen Baden und in der Sonne liegen, aber auch zu dieser Jahreszeit hat das ganze seinen Reiz. Den ganzen Tag Natur wär dann doch a bisserl viel gewesen und deshalb sind wir dann am späten Nachmittag nach in ein Shopping-Center 
Heute haben wir uns dann auf den Weg in den Tsisikama National Park gemacht. Eigentlich sollte man dort nicht nur ein paar Stunden, sondern vielmehr ein paar Tage verbringen und gemütliche Wanderungen entlang der Küste machen, aber da wir nicht so viel Zeit haben sind wir nur kurz rein und haben einen einstündigen Marsch zu einer langen Hängebrücke gemacht. Von dort ging’s dann noch hoch auf einen kleinen Berg, von dem man im Sommer die Wale beobachten kann. Irgendwie ein bisserl blöd, wenn man in der falschen Jahreszeit da ist, aber ein toller Ausblick war’s trotzdem.
Danach ging’s noch zum höchsten Bungeespring der Welt – 216 Meter

Nach dem park ging’s dann weiter nach Knysna von wo wir morgen wieder berichten werden…
Heute ging’s schon wieder um 6 Uhr früh aus dem Bett um mit Ranger Tim um halb Sieben zum Game Drive zu starten
Zum Start haben wir kaum unsere eigene Hand vor Augen sehen können, weil’s a “bisserl” neblig war. Tim hat dann aber ein Eckchen vom Park gefunden, wo die Sonne langsam durchgekommen ist. Dort war’s dann auch wunderschön und gemütlich warm.
Die Giraffe Paula hat dann ungefähr ne viertel Stunde 5 Meter vor unserem Jepp geposed. Einfach subba!
Nach der Rückkehr in die Lodge ging’s dann weiter in den Tsisikama Natl.Park….
Heute sind wir gleich um 6 Uhr aufgestanden und haben uns um 6:30 auf den Weg in den Park gemacht. Die Tierchen sind ja morgens immer ganz schön aktiv, deshalb haben wir uns die Chance nicht nehmen lassen. Nach einem kurzen Frühstück ging’s dann nochmal in den Park und danach sind wir weiter zum Amakhala Game Reserve. Das ist ganz in der Nähe, aber es handelt sich um quasi um einen privaten Park. Dort gibt’s ein paar Hotels bzw. wie man sie hier nennt “Lodges”. Unsere war die “Woodburry Lodge” – super gelegen auf einem kleinen Hang mit phantastischem Blick auf einen Teil des Parks. Unter Park darf man sich übrigens nicht so ein kleines Ding wie den Englischen Garten in München vorstellen. Hier ist man vielmehr mit dem Auto ein paar Stunden von einem Ende zum Anderen unterwegs.
Lange Rede kurzer Sinn – hier ein paar Impressionen: