03.11.2008 – Beachtour von San Diego nach Los Angeles

Heute war der Tag in erster Linie wieder Mal vom Autofahren gezeichnet. Es ging von San Diego nach Los Angeles. Damit wir nicht den ganzen Tag nur blöd in der Karre sitzen haben wir uns auf dem Weg einige der schönsten Stände Kaliforniens angesehen.

Der erste war direkt nach San Diego – der La Jolla Beach:

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Dann ging’s ins Orange County – in der Nähe von LA – zum Aliso Beach:

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Und dann noch ein bisschen weiter nördlich, zum Laguna Beach:

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Das Tagesziel war Anaheim – dem Stadtteil von L.A. in dem Disneyland seine Heimat hat. Da geht’s dann morgen hin…

02.11.2008 – San Diego

Nachdem wir gestern nur auf der Straße waren ging’s heute wieder an’s Sightseeing.

Da San Diego jede Menge Sehenswürdigkeiten hat, mußten wir uns genau überlegen was wir in der kurzen Zeit, die uns zur Verfügung stand, ansehen konnten. Für den San Diego Zoo, der einer der besten der Welt sein soll, hat’s leider nicht gereicht – da hätten wir doch nen Tag länger hier bleiben müssen.

Erstmal gab’s Frühstück im vierten Stock unseres Hotels, das direkt am Hafen liegt.

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Nachdem wir uns in der Tourist-Info auf den neusten Stand gebracht hatten, haben wir in "Old Town" mit unserer Tour angefangen. Das ist der Teil in dem 18-hundert irgendwann San Diego gegründet wurde. Dort kann man noch einige der Ursprünglichen Gebäude besichtigen.

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Weiter ging’s dann zum "Cabrillo Lighthouse", einem Navy-Stützpunkt von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat. Leider war uns das Wetter heute nicht so ganz zugeneigt und so war der Blick auf die Skyline nicht ganz so optimal.

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Den dritten Stop haben wir im "Balboa Park" gemacht – einem großen Park in dem 13 Museen beheimatet sind und auf den Grünflächen, vor allem am Wochenende, einiges los ist.

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Den vierten Stop des Tagen haben wir in "Coronado" gemacht. Das ist eine Halbinsel die San Diego direkt vorgelagert ist. Dort gibt es einen wunderbaren Sandstrand und das "Hotel del Coronado" – ein sehr schönes altes Hotel. Jetzt hatten wir auch noch mit dem Wetter Glück – die Wolken hatten sich verzogen und den freien Blick auf die Skyline freigegeben.

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Zum letzten Stop unserer Sightseeing-Tour ging’s an den Hafen ins "Seaport Village". Einer kleinen Ansammlung von Geschäften and Restaurants direkt am Hafen durch die man wunderbar durchschländern kann.

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Das war’s dann mit Sehenswürdigkeiten – zumindest fast! Nachdem wir uns im Hotel wieder frisch gemacht hatten ging’s ins "Gaslamp Quarter" – wie der Name schon sagt einem Viertel in dem noch die alten Gaslampen stehen. Mittlerweile sind sie zwar mit elektrischen Lampen ausgestattet, aber ihrem Flair hat das nicht geschadet. Entlang des Viertels gibt es jede Menge Restaurants wo die den Tag dann bei einem Glas Wein und leckerem Essen ausklingen lassen haben.

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Das war’s Mal wieder für heute.

30.10.2008 – Zion National Park

Wieder ein neuer Tag und wieder Mal ein National Park.

Dieses Mal war nicht so eine krasse Felslandschaft wie in den anderen Canyons, sondern irgendwie war’s a bisserl wia dahoam! Die Felswände könnte man mit dem Kaiser vergleichen und bunte Bäume und Tannen gibt’s bei uns auch. Was den Eindruck ein bisschen verwäscht sind die Kakteen die zwischendrin rausblitzen, aber wer wird denn gleich kleinlich werden.

Heute gibt’s keine so phantastischen Bilder, weil die Ranger (fast hätte ich Deppen geschrieben) einen Teil des Waldes kontrolliert niedergebrannt haben und deshalb im kompletten Canyon ein leichter Nebel hing. Müsst ihr euch halt mit dem begnügen was wir haben 😉

Schön war’s auf jeden Fall trotzdem!

Eine "schlechte" Nachricht hab ich auch noch – das war für dieses Jahr der letzte Canyon – die nächsten Tage verbringen wir nochmal in Las Vegas (Halloween in Las Vegas :))) und dann geht’s wieder an die Küste.

 

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Foto des Tages:

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29.10.2008 – Lake Powell

Heute Mal ein bisschen ruhiger und heute Mal keinen Canyon – zumindest fast keinen!

Es ging ins kleine Städtchen Page am Lake Powell. Der See ist der zweitgrößte künstlich geschaffene See in Amerika. Geschaffen wurde er durch den Bau des Glen-Canyon Staudamms in den 50er und 60er Jahren. Er staut den Colorado auf und erzeugt dadurch den knapp 200km langen See. Nicht ein See im klassischen Sinn, sondern einer mit vielen Seitenarmen die sich in kleine Täler hineinziehen.

Wir waren als erstes im Staudamm und haben dort eine Führung gemacht. Danach waren wir ein bisschen entlang des Flusses und des Sees unterwegs – wie gesagt, heute ein bisschen entspannter und nicht so viel auf dem Programm.

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Der Glen-Canyon-Staudamm
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Blick auf den See vom Staudamm aus 
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Coloarado River 
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Foto des Tages

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Der Horseshoe Point

 

Kurz und bündig war’s das schon für heute. Morgen geht’s in den Zion National Park

28.10.2008 – Bryce Canyon

Nachdem gestern Mal Pause war, sind wir heute wieder ganz motiviert in den Bryce Canyon National Park.

Obwohl wir nun bereits grob geschätzte 100 Canyons besichtigt haben, haben wir heute unseren bisherigen Favoriten gefunden. Trotz seines Namens ist’s eigentlich kein richtiger Canyon, weil die Landschaft nicht durch einen Fluss geformt wurde, sondern vielmehr durch Wind, Regen, Eis und Schnee. Apropos Schnee – den gibt’s zwar zum Glück noch nicht, aber heute früh, als wir uns auf dem Weg zum Park gemacht haben, hatte es wirklich schon Minusgrade. Das hat sich aber zum Glück am späteren Vormittag geändert und wir konnten bei sonnigen 20 Grad unsere vier Stunden Wanderung durch den Canyon machen.

Sehr beeindruckend – fast eine Zauberlandschaft mit Tausenden Felsnadeln, Steintürmen und Felsskulpturen die im Zentrum des Parks ein fast rundes, sogenanntes Amphitheater, formen. Das ganze dann noch in einem Zusammenspiel aus den roten und weißen Felsen zusammen mit einem tiefblauen Himmel, wo wir uns fast in Bayern schon verstecken müssen. Haßte nich gesehen – doch wir schon und für euch gibt’s ein paar Fotos!

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Gib Dir Mal den Himmel – krass blau 
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Und ganz brav waren wir wieder bis zum Sonnenuntergang 
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Und die Rehlein laufen einfach so neben der Strasse rum 

 

Das war’s wieder für heute. Morgen geht’s wieder weiter…